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03.06. Mittwoch

Wir entwickeln uns zu Frühaufstehern. Um 6 Uhr klingelte der Wecker, zumindest war es schon hell. Aber alles nur, da in unserem Handbuch stand, dass die Hebebrücke um 7:30 Uhr öffnete.

Uns wunderte nur, das auch um 7:15 Uhr sich auf den anderen Boote noch nichts tat. Merkwürdig. War die Info falsch? Die Nachbarn, auf der Mietyacht kamen auch langsam an Bord. "Fragen wir die doch mal," gute Idee, eigentlich. Deren Handbuch sagte: 8 Uhr. Aha. Na dann warten wir halt. Doch stimmte auch diese Information nicht. Erst um 8:30 Uhr öffnete sich die Brücke. Hmpf, da hätten wir glatt noch eine Stunde länger schlafen können.

Jetzt mussten wir nur noch zur Service Navigation. Wie war das? Kurz hinter der Brücke sollte ein Seitenarm abzweigen, an dem diese liegen sollte. Den Seitenarm sahen wir, aber "Einfahrt verboten", nur für seegängige Schiffe. Seegängig? "Sind wir," behauptete Bert und drehte ein. Tatsächlich dort gab es ein Gebäude der Service Navigation, davor Anlegestege, nur für Berufsschiffer. Aber da dort niemand lag, machten wir fest. Gar nicht so einfach, die Stege waren doch recht hoch, also legten wir uns mit dem Bug voran dorthin. Da das hinuntersteigen vom Boot jetzt, da der Mast vorn auf dem Bugspriet lag, gar nicht so einfach war, stieg Bert runter und ging zum Gebäude. Allerdings kam er nach 5 min wieder zurück. "Das ging aber schnell." "Von wegen, du musst hin, da versteht keiner englisch und das soll irgendwie per Computer gehen." Na, mein französisch reicht auch gerade aus um einen Kaffee zu bestellen. Aber was blieb? Runter klettern und, bewaffnet mit den Bootspapieren, hin zu dem Service. Dort erklärte man mir erstmal das es heute gar nicht gehen mit der Vignette. Bitte wie? Das konnte nicht gehen. Wir brauchten die um weiter zu fahren. Nach einigem hin und her klärte es sich auf. Der Mensch der sie ausstellen konnte würde erst übermorgen wieder kommen, aber ich sollte es am PC machen. Den schalteten sie mir auch, freundlicherweise, an. Dort konnte ich mich dann auf der VNF Seite anmelden, die Daten eingeben, per Kreditkarte bezahlen und .... tatsächlich, auch die Vignette ausdrucken. Diese ist ganz wichtig, sonst kommt man nicht weit. Mit ihr sind die Schleusen alle bezahlt, was noch alles wurde uns erst viel später klar. Man kann sie für 1 Tag,16 Tage, 4 Wochen oder 1 Jahr bekommen. 16 Tage erschienen mir doch arg kurz und ich buchte für 4 Wochen. Bezahlt haben wir 93€, das berechnet sich für die Quadratmeter Schiff und wir sind Kat 3. Klingt erstmal viel Geld, relativiert sich aber. Jetzt hatte ich den Ausdruck ... und nun? Freundlicherweise schnitt ein Beamter mir diese aus und gab mir eine Rolle Tesafilm mit, damit ich sie innen an eine Scheiben kleben konnte.

So ausgerüstet wollten wir wieder ablegen. Allerdings nicht gleich, Bert hatte in der Zwischenzeit festgestellt, das sich unser Mast vorne anfing sich selbstständig zu machen. So ging das nun gar nicht. Also erstmal fixieren, mit Leinen, in der Hoffnung das dies jetzt hält. Wenn der Mast ins rutschen gerät hätten wir keine Chance ihn zu halten.

Um 10:30 Uhr konnte dann wieder gestartet werden. Zurück in den Canal du Rhone au Sete, bei km 61. Zum Glück war nicht viel Verkehr, es ist doch ziemlich eng.

Ein Blick auf unsere Tankanzeige zeigte: tanken ist angesagt. Ein Blick ins Handbuch: Tanke bei km 41. Na das schaffen wir noch. um 12:30 Uhr waren wir in Carnon, dort ist ein Hafen für Mietboote, mit Tanke und Duschen. Hafen? Wir guckten es merkwürdig. Das war kein Hafen wie wir ihn kannten, das war ein Steg längst des Canals, mit vielen Mietbooten dran. Also legten wir uns längsseits von einem und ich ging zum Büro. Dort war man sehr freundlich und verstand auch was ich wollte: Diesel. Duschen? na klar doch, kein Problem. Bezahlen für die Dusche? Nein, wir sollten es einfach tun, kein Problem. Na das war doch was. Das betanken ging tatsächlich super gut, der Schlauch der Bootstankstelle war lang genug um unser Boot nicht verholen zu müssen. Allerdings bezahlten wir auch 1,40€/Liter, also 140€ für unsere 100L ... aber wir waren voll getankt und hatten noch 20L in Reserve. Nicht gerade billig, aber da das die einzige Tanke weit und breit war müssen die sich wohl keine Sorgen machen. Damit hatten wir auch kein schlechtes Gewissen, die Duschen kostenlos zu benutzen. Die hatten wir auch dringend nötig. Wollte gar nicht mehr raus und Bert ging es genauso, aber es half alles nichts ... wir mussten weiter.

Danach fuhren wir durch die Carmarque. Das ist wirklich wildromantisch. Ich guckte ständig ob ich wenigstens ein mal die berühmten Pferde zu Gesicht bekomme, oder die Stiere. Diese sahen wir nicht, aber die Pferde. Bert meinte nur: "Laufen die hier einfach so rum?" Ja tun sie. Sind halbwild. Ich war begeistert, Bert betitelt sie immer nur als "Salamis". Hmpfff

Gegen 16:30 Uhr haben wir festgemacht. In Gallician Port, bei km 13 (das zählt hier in unsere Fahrtrichtung runter), na gut ... nicht im Port, da hätten wir bezahlen müssen. Wir liegen "wild". Soll heißen: festgemacht an 2 kleinen Segelyachten mit gelegtem Mast, die wohl lange nicht mehr benutzt worden sind. So sind wir zumindest tief genug.

Das glaubten wir .... bis zu dem Zeitpunkt als ein beladener Frachter, von oben kommend, uns das Wasser wegzog. Beide standen wir an Deck und konnten es dennoch nicht verhindern: plötzlich verselbstständigte sich das Lenkrad und ging rum. Aufgesetzt. Als das Wasser zurückkam hielten wir die Luft an: ist es beschädigt? Aber es lies sich frei drehen. Nur lief es seit diesem Zeitpunkt nicht mehr gerade. Irgendwas ist verbogen. Durchatmen. Aber wir bleiben und hoffen das nicht noch mal so einer kommt.

Die Entscheidung zu bleiben hatte noch einen anderen Grund. Als wir anlegten bekamen wir es mit einem anderen Problem zu tun, die Drehzahl ging nicht runter, im Leerlauf noch immer 1500 Umdrehungen. Beim fahren hatten wir das nicht bemerkt, nur hatte ca 2 Std vorher der Motor einmal selber die Drehzahl erhöht, aber dem haben wir dann nicht genug Aufmerksamkeit zukommen lassen. Was war denn das nun? Motorkontrolle. Die Gasrückholfeder war gebrochen. Was tun? Notdürftig repariert mit einem dünnen Kabelbinder. Ob das hält? Nebenbei: es hielt genau eine Woche, danach reparierten wir mit einem Schlüsselring ... der hält heute noch.

Nach dem Abendessen (Salat, aufgebackenes Baguette und Schinken) gingen wir noch ein bisschen spazieren, in diesem Yachthafen. Einige Boote liegen schon recht lange dort, werden auch bewohnt und es gibt sogar Briefkästen.

Eine Peniche ist ausgebaut als Künstleratelier.

Abends saßen wir im Cockpit und genossen diese absolute Ruhe. Nur Vogelgezwitscher. Die Sonne ging über der Carmarque unter ... ein unglaubliches Bild.

04.06 Donnerstag

Heute gönnten wir uns mal ein ausschlafen: bis 7:30 Uhr. Die Sonne brannte schon wieder. Leinen los um 8:30 Uhr. Wir hatten es nicht weit bis zur ersten Schleuse: St Gilles. Dort meldeten wir uns per Telefon an. Zum Glück sprach der englisch und war auch noch sehr nett.

Mit einem anderen Boot durften wir rein. Wollten eigentlich an Bb festmachen, hatten uns schon alles vorbereitet. Fender, Leinen, aber wir durften nur an STb. Na super... alles wieder umhängen. Das hieß: unter dem Mast durch um die Fender und Leinen auf die andere Seite zu bringen. Möglichst flott alles. Ich bekam fast eine Krise. Mir taten die Beine weh, kam kaum noch hoch. Plötzlich ein Zuruf von der deutschen Motoryacht, die vor uns lag: "Legt eure Rettungswesten an sonst stehen wir morgen noch hier." Ups... also her mit den Dingern.

Dann schlossen sich die Tore und es ging hoch ... ganze 30cm. Das war wohl ein Witz, oder? Nein, war es nicht. Dafür der ganze Aufwand? Wir hatten 4 Leinen parat, um sie um zu legen, das konnten wir vergessen. Dann kam der Schleusenwärter und fragte nach dem Namen der Yacht, dem Namen des Skippers, der Gültigkeit der Vignette. Als alles erfasst war durften wir ausfahren.

Um 10:20 Uhr waren wir aus der Schleuse raus und befanden uns in der kleinen Rhone. Jetzt war nur noch Wald an den Ufern zu sehen, die allerdings breiter waren als in dem Kanal und auch die Strömung nahm zu. Aber in akzeptablen Grenzen. Das das Ruder einen Schaden hat, merkten wir jetzt ... es zieht nach rechts. weg. Muss aber gehen.

Jetzt ging es von km 300 bis km 279 auf der kleinen Rhone weiter. Die Strömung war gut zu meistern.

Um 13:15 Uhr ging es dann in die große Rhone. Die Trennung ist gut zu sehen.

Wir mussten nur noch an das andere Ufer .... aber was für ein Schock: Nordwind mit 4-5 Bft und eine Strömung, mit der wir nicht gerechnet hatten. "Wir stehen, wir kommen nicht vorwärts," rief Bert. Ganz so war es nun auch wieder nicht. Vorwärts kamen wir schon, nur SEHR langsam. Bert hielt den Motor auf 3300 Umdrehungen, volle Kraft, und wir schlichen mit 3kn Fahrt (über Grund) vorwärts. "So kommen wir nie an," war sein Kommentar. Was tun? Umdrehen und die Rhone runter? Was hätten wir damit gewonnen? Nichts. Warten bis der Wind schwächer wird? Und wenn er zunimmt? (Was er später auch tat, nach Infos von Freunden) Es half nichts, wir mussten weiter und hoffen, das der Diesel hält. Wenn nicht ... gar nicht auszudenken.

Der Dieselverbrauch steigerte sich enorm. Wie weit schaffen wir es heute? Es war heiß, die Sonne knallt runter und unser Sonnenschutz fliegt fast weg. Abbauen ... hilft nichts, das bremst noch. Plötzlich kamen die 2 Brücken von Tarascon in Sicht. Im Handbuch steht: sehr starke Strömung. Mehr als jetzt schon? Aber.. es hat recht. Verwirbelungen ohne Ende. Als wir durch waren schnauften wir beide durch und waren völlig fertig. Das konnte ja heiter werden. Noch 2 km bis zur Schleuse. Da wollten wir festmachen, laut Handbuch gibt es dort eine Wartestelle für Sportboote. Im Fernglas waren erstmal nur die hohen Spundwände zu sehen. Dann ... ein Steg mit einer Treppe auf den Deich. Das war er ... aber.. "Da steht ein Parkverbotsschild!" "Ja, aber da steht was darunter." Also erstmal langsam vorbei fahren. "Da steht: kein Parken ... nur anlegen zum warten auf die Schleuse," zum Glück auch auf englisch. Zu dem Zeitpunkt waren wir einfach noch zu deutsch. Also wenden um neu an zu fahren. Gar nicht so einfach bei der Strömung. Leinen parat. "Du musst da runter springen," kam von Bert am Steuer. Das hatte ich mir schon gedacht ... Hauptsache er fährt nahe genug ran. Also die Leinen über die Schulter ... so wird das nichts.. nur die Vorleine ... mit der einen Hand an die Reling, einen Fuß drüber.. den anderen nachholen und ... runter... weia ..tiefer als gedacht. Aber ich stand und konnte die Vorleine festmachen. Bert warf mir dann die Achterleine zu und ... fest waren wir. Alle Fender auf die Seite und Kontrolle der Leinen. Die Strömung ist arg.

No go ... für heute. Wenn ein großes Schiff in die Schleuse will wird's noch ärger ... aber hier haben wir kein Problem mit Aufsetzen. Um 18:15 Uhr kommt noch eine englische Segelyacht, ohne Mast oben drauf. Auch sie haben Schwierigkeiten beim Anlegen, aber man hilft sich ja. Sie bleiben ebenfalls über Nacht. So können wir morgen evtl zusammen schleusen.

05.06 Freitag

Da wir relativ früh durch die Schleuse wollte standen wir um 7 Uhr auf. Der Himmel war bedeckt und plötzlich ... ein Regenguss. Das konnte ja heiter werden. Die Engländer auf der William II waren auch schon wach und rufen die Schleuse an. Nur verstehen die dort kein englisch, das hatten wir auch schon mitbekommen .... aber man soll die Leute ja machen lassen. Dennoch, irgendwie hatte der Schleusenwärter es wohl doch mitbekommen ... wir konnten um 8 Uhr die Leinen los machen und bei grün in die Schleuse einfahren. Die erste Rhone Schleuse. Mit Schwimmpollern. Geniale Erfindung. Man kann einfach zwei Leinen (eine vorne, eine hinten) drüber werfen und belegen. Dann geht es wie ein Fahrstuhl nach oben. Natürlich nur mit den obligatorischen Schwimmwesten. Da ist die Hubhöhe (hier 15,50m) im Grunde völlig egal.

Um 8:40 Uhr waren wir schon wieder draußen. So konnte es weiter gehen. Wir waren glücklich, das klappt ja prima. Nur sollte man nie den Tag vor dem Abend loben. Die Rhone floss nicht mehr ganz so stark und wir kamen, verhältnismäßig, gut voran.

Um 10 Uhr drehte die William II ab, mit Motorproblemen. Später erfuhren wir, das sie bis Avignon noch gut kam und dann langsam weiter fuhr. Unsere Info zu dem Zeitpunkt: er will gucken, weiß nicht was es ist, benötigt aber keine Hilfe.

Wir brauchten, mal wieder, Diesel. In Avignon gibt es einen Kai mit Bootstankstelle. Dazu mussten wir aus der Rhone raus, in den Seitenarm. "Hier steht, wir müssen um die Brücke weitläufig herum fahren." "Wie, bitte, fährt man um eine Brücke herum?" kam Berts, nicht unberechtigte, Frage. Keine Ahnung. Das es sich dabei um den Pont d´Avignon handelte war uns beiden nicht klar. Das sahen wir erst beim näher kommen. Da steht halt die ehemalige Brücke bis zur Flussmitte rein. Da konnte man weit herum fahren. Gern hätten wir dort angelegt um uns die Stadt an zu sehen, aber dazu fehlte die Zeit. Bei dem Sportboothafen befand sich tatsächlich eine Bootstankstelle. Allerdings hatte es auch hier eine starke Strömung. Egal, wir brauchten Diesel. Aber das klappte gut.

Voll getankt wieder raus auf die Rhone, mittlerweile regnete es sich ein. Um 12:30 Uhr standen wir vor der Schleuse Avignon. Angemeldet hatten wir uns, mussten aber warten. Gut, auch dort war ein Wartekai, deshalb nicht das große Problem. Leider viel die Wartezeit doch länger aus, als wir dachten. Erst um 14:20 Uhr durften wir rein und um 15 Uhr waren wir wieder draußen. Mit den Nerven völlig fertig. Was war passiert?

In der Schleuse war Chaos angesagt. Ein großes Tankschiff vor uns, die Verwirbelungen sehr stark und wir ... viel zu früh rein. Ohne Fahrt ist sie nun mal nicht lenkbar. Plötzlich lagen wir quer in der Schleusenkammer. Zum Glück hinter uns eine Motoryacht. Aber die reagierten erst auf Zuruf, ziemlich wütend von mir .... und halfen uns mit Hilfe der zugeworfenen Leinen, uns wieder gerade zu drehen. Als wir dann wieder fest am Poller lagen ging es gut. Nur unsere Nerven "gingen zu Fuß".

Nach der Schleuse kam eine sehr breite Rhone Strecke und wir gut vorwärts. Bis zur nächsten Schleuse waren es noch ca 20 km. Wir wollten aber in den Sportboothafen in einem Seitenarm. Dort habe ich angerufen um man sagte uns, es wäre noch Platz. Das sogar auf deutsch! Bei km 219 sind wir dann abgebogen. Kurz vor der Schleuse. Die Strömung nahm merklich ab und wir kamen gut in den Yachthafen Port 2.  Am Steg, längsseits, bekamen wir Hilfe beim anlegen von Deutschen. Zwischenzeitlich regnete es weiter und so kamen wir in Regensachen, bei immerhin 28°C, dort an. Als wir fest lagen hörte es auf, aber das Barometer fällt weiter.

Im Hafen der absolute Luxus: Personal spricht deutsch (sind Deutsche), 14€/Nacht, incl Strom, Wasser und 2€ für die Dusche. Sehr familiär hier und eine schöne Aufnahme. Wir haben uns sehr wohl gefühlt. Hier lagen wir sehr ruhig, sogar Fernsehen hatten wir. Mal Nachrichten gucken, man weiß ja gar nicht mehr was passiert, ist völlig abgeschnitten. Radio hören wir nicht, nur CD´s.

Aber irgendwann müssen wir mal einkaufen, Bier ist alle. Abends noch die Route für morgen abstecken, das sollte man auf der Rhone sehr durchdacht machen. Wild liegen geht hier nicht, aber es gibt immer die Schwimmstege an den Schleusen. Hofften wir zu dem Zeitpunkt noch, aber es war hier so. Unsere nächste Etappe: km 166. Dort ist eine Schleuse und evtl sogar ein Sportboothafen. Dieser hat aber, laut Handbuch, nur einen Tiefgang von 1,20m, was für uns nicht reicht, aber von einem Stegnachbarn kam die Info: eine Segelyacht aus Schweden liegt dort im mom, mit einem Tiefgang von 1,80m. Nun gut, wir werden sehen.

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