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	<title>SY AnjuliNui</title>
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		<title>Flussfahrt und andere Erlebnisse</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 17:29:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Ausflug nach Vila Real de Santo António war richtig nett. Mit unseren Klappis ging es zur F&#228;hre und damit dann hin&#252;ber nach Portugal. Auf dem Fahrplan war vermerkt, das es sich um spanische Zeiten handelte. Nicht ganz unwichtig der Hinweis … als wir n&#228;mlich dr&#252;ben ankamen hatten wir eine Stunde gewonnen. Die wir nat&#252;rlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ausflug nach Vila Real de Santo António war richtig nett. Mit unseren Klappis ging es zur F&#228;hre und damit dann hin&#252;ber nach Portugal. Auf dem Fahrplan war vermerkt, das es sich um spanische Zeiten handelte. Nicht ganz unwichtig der Hinweis … als wir n&#228;mlich dr&#252;ben ankamen hatten wir eine Stunde gewonnen. Die wir nat&#252;rlich auf der R&#252;ckfahrt wieder hergeben mussten ..<br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/vilarealfaehranleger.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/vilarealfaehranleger.jpg" alt="" title="vilarealfaehranleger" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-699" /></a><br />
Unser Besuch in Portugal war prim&#228;r zum einkaufen gedacht. Viel zu sehen gibt es in dem &#214;rtchen auch nicht.<br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/vilareal.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/vilareal.jpg" alt="" title="vilareal" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-700" /></a><br />
Zumindest aber bekamen wir unseren Internetstick aufgeladen und konnten beim Pingo doce und Lidl die Vorr&#228;te auff&#252;ttern.<br />
Am Sonntag besuchten wir, in Ayamonte, den kleinen Zoo. Er liegt mitten im Ort, ist kostenlos und eine nette Abwechslung.<br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/ayamontezoo.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/ayamontezoo.jpg" alt="" title="ayamontezoo" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-701" /></a><br />
Da das Wetter so sch&#246;n war, 32°C im Schatten und strahlender Sonnenschein, radelten wir weiter zur Isla Canelas. Eine der Vorgelagerten Inseln. Irgendwie hatten wir nicht damit gerechnet, das es so weit war … immerhin ca. 7km eine Strecke.<br />
Am dortigen Strand, wir kamen bei Ebbe an, tummelten sich die Leute. Uns hat es nicht wirklich gefallen.<br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/islacanelastrand.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/islacanelastrand.jpg" alt="" title="islacanelastrand" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-702" /></a><br />
Wahrscheinlich sind wir von Lagos ziemlich verw&#246;hnt, was die Strandqualit&#228;t angeht. Aber eins begriffen wir sehr schnell …. Ohne Schuhe auf dem hei&#223;en Sand geht gar nicht. Wir haben sicher etwas seltsam ausgesehen, als wir h&#252;pfend versuchten so schnell wie m&#246;glich wieder in irgendeinen Schatten zu kommen.<br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/islacanela1.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/islacanela1.jpg" alt="" title="islacanela1" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-703" /></a><br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/islacanela2.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/islacanela2.jpg" alt="" title="islacanela2" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-704" /></a><br />
Montagmittag holte Bert dann den Vodafonestick wieder. Wir bekamen einen ganz neuen Stick … mit dem gleichen Ergebnis …. Es funktioniert nicht. Der Stick scheint jedoch v&#246;llig in Ordnung zu sein, mit der anderen Software l&#228;uft er … nur m&#252;ssen wir da Roominggeb&#252;hren zahlen, da er sich in Portugal einw&#228;hlt. Das geht gar nicht. Nun werden wir sehen, ob wir nicht irgendwann einen anderen Vodafoneladen finden und das Problem dann neu angehen. In diesem Laden kommen wir so nicht weiter.<br />
Damit war klar: wir fahren am Dienstag weiter.<br />
Beim Einpacken der Fahrr&#228;der bekamen wir es allerdings mit einem ganz anderen Problem zu tun. Dazu mu&#223; gesagt sein: wir hatten zu der Zeit 38°C im Schatten und die Sonne strahlte aus blauem Himmel herunter. Leider auch auf unsere ge&#246;ffnete Bakskiste und damit auf die volle 11 kg Gasflasche. Pl&#246;tzlich ging der Gaswarner an und Sekunden sp&#228;ter das Sicherheitsventil der Flasche. Dieses &#246;ffnet sich bei 30 bar Druck. Somit hatten wir ein richtig ernstes Problem. Nach dem ersten Schreck h&#228;ngten wir die Flasche an ein Fall und ab damit ins Wasser, zum K&#252;hlen. Nun musste aber noch das Gas aus der Bakskiste heraus, welches der Gaswarner angezeigt hatte. Also alles hinaus, incl. des Trennbretts. Im Cockpit konnte man kaum noch stehen, geschweige denn noch etwas unterbringen. Wie sollten wir das Gas dort hinaus bekommen? Aber ein neues Problem half uns dabei, so bl&#246;d das auch klingt. Wir stellten n&#228;mlich fest, das wir Wasser in der Bakskiste stehen hatten und das nicht zuwenig. Aus den Wassers&#228;cken war Wasser ausgelaufen, die Ursache war schnell gekl&#228;rt und behoben. Nun noch das Wasser … ca. 15 L .. auftunken und dadurch nat&#252;rlich auch alles gut bel&#252;ftet.<br />
Nach ungef&#228;hr 3 Stunden hatten wir dann alles wieder an Ort und Stelle, auch die mittlerweile abgek&#252;hlte Gasflasche. Es war die die wir hatten f&#252;llen lassen und es war wohl zuviel Gas drin. Gut gemeint, aber sau gef&#228;hrlich. Wir waren jedenfalls froh das alles gut gegangen war, das wir auch das Wasser entdeckt hatten …… </p>
<p>Dienstagmorgen verlie&#223;en wir die Marina und machten uns auf den Weg, den Rio Guadiana aufw&#228;rts zu fahren. Der Grenzfluss zwischen Spanien und Portugal ist ca. 76 km lang befahrbar.<br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/besucher.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/besucher.jpg" alt="" title="besucher" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-705" /></a><br />
Flussfahren war wieder mal ganz etwas anderes. Der Rio ist nicht betonnt und man muss ein bisserl aufpassen, wobei die ersten Meilen kein Problem darstellen.<br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/rioguadiana1.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/rioguadiana1.jpg" alt="" title="rioguadiana1" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-707" /></a><br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/rioguadiana2.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/rioguadiana2.jpg" alt="" title="rioguadiana2" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-708" /></a><br />
Nach 3 Stunden erreichten wir Laranjeiras, unser Etappenziel f&#252;r den Tag. Ein kleiner Ort, auf der portugiesischen Seite, mit einer kleinen Steganlage. Wir gingen jedoch vor Anker. Mit dem Schlauchi ging es etwas sp&#228;ter an Land und wir erkundeten das D&#246;rfchen. Dorf w&#228;re wohl doch zu viel gesagt. Da wir in der gr&#246;&#223;ten Mittagshitze unterwegs waren, waren wir irgendwie auch die Einzigen.<br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/laranjeiras.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/laranjeiras.jpg" alt="" title="laranjeiras" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-709" /></a><br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/laranjeiraneubau.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/laranjeiraneubau.jpg" alt="" title="laranjeiraneubau" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-710" /></a><br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/laranjeiraankerfeld.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/laranjeiraankerfeld.jpg" alt="" title="laranjeiraankerfeld" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-711" /></a><br />
Abends, an Bord, genossen wir die absolute Ruhe und die wirklich sch&#246;ne Abendstimmung.<br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/laranjeiraabendstimmung.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/laranjeiraabendstimmung.jpg" alt="" title="laranjeiraabendstimmung" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-712" /></a><br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/laranjeirafeli.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/laranjeirafeli.jpg" alt="" title="laranjeirafeli" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-713" /></a><br />
Am n&#228;chsten Morgen ging es weiter den Flu&#223; hoch. Unser Ziel lag nur 4 nm weiter hoch, zwischen Alcoutim und Sanlucár de Guadian.<br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/riaoguadiana3.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/riaoguadiana3.jpg" alt="" title="riaoguadiana3" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-714" /></a><br />
Tats&#228;chlich lagen dort auch schon so einige Yachten vor Anker.<br />
Was wir feststellten war, das Wasser dort war sehr viel dreckiger als in Laranjeiras. Nicht nur &#196;ste, Str&#228;ucher und Bambus schwammen herum sondern auch unendlich viel tote Fische.<br />
Dennoch stiegen wir in Schlauchi und „knubbelten“ nach Sanlucár hin&#252;ber.<br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/sanlucardeguadiana.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/sanlucardeguadiana.jpg" alt="" title="sanlucardeguadiana" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-715" /></a><br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/sanlucardeguadiana1.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/sanlucardeguadiana1.jpg" alt="" title="sanlucardeguadiana1" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-716" /></a><br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/sanlucardeguadiana2.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/sanlucardeguadiana2.jpg" alt="" title="sanlucardeguadiana2" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-717" /></a><br />
Das spanische &#214;rtchen schien in einem Tiefschlaf zu liegen. Au&#223;er wei&#223;en H&#228;usern und einigen herumliegenden Hunden war nicht viel zu sehen.<br />
Also zur&#252;ck ins Beiboot und r&#252;ber auf die andere Flussseite, nach Alcoutim. Dort war alles ganz anders, viel Leben in den Kneipen, auf den Str&#228;&#223;chen.<br />
Auch hier war der kleine Supermarkt jedoch geschlossen … bis 15:30Uhr. Komisch, es war doch schon 15:40Uhr. Eben nicht! Es war erst 14:40 Uhr. Immerhin waren wir in Portugal und nicht in Spanien. An dem Flu&#223; liegen nicht nur zwei L&#228;nder, er trennt auch zwei Zweitzonen.<br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/alcoutim.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/alcoutim.jpg" alt="" title="alcoutim" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-718" /></a><br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/alcoutimankerfeld.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/alcoutimankerfeld.jpg" alt="" title="alcoutimankerfeld" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-719" /></a><br />
Da wir ziemlich mittig geankert hatten entschieden wir uns: Bordzeit bleibt spanisch.<br />
Auch eine kleine F&#228;hre gibt es, die beide Orte verbindet. Wir hatten nicht den Eindruck als w&#252;rde sich der F&#228;hrmann &#252;berarbeiten.<br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/alcoutimfaehre.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/alcoutimfaehre.jpg" alt="" title="alcoutimfaehre" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-720" /></a><br />
Zur&#252;ck an Bord fiel uns noch etwas auf: wir hatten bisher noch nie einen Flu&#223; gesehen, der aufw&#228;rts flie&#223;t … also nicht dem Meer entgegen sondern in die andere Richtung. Hier war es so. Somit drehen sich die Boote nat&#252;rlich auch immer mit der Tide, nicht mit dem Wind.<br />
Der Grund daf&#252;r ist einfach die Tide, die auch noch in 20 nm Entfernung vom Meer auf dem Fluss sehr stark zu sp&#252;ren ist. Also flie&#223;t  er, alle 6 Stunden, in die „falsche“ Richtung.<br />
Das war auch der Grund daf&#252;r, was am Abend passierte. Der Wind nahm zu, auf ca. 17 kn, die standen nun gegen die Tide. Das Ergebnis war ein „Tanzen“ der Yachten. Ein Drehen um den Anker herum … der Wind versuchte sie in die eine Richtung zu drehen, der Strom in die andere.<br />
Die Ankerkette knarschte st&#228;ndig &#252;ber den Grund und wohl jeder hoffte, dass sein Anker hielt, bei den st&#228;ndigen Drehungen.<br />
Zum Gl&#252;ck nahm der Wind gegen Abend ab.<br />
Heute Vormittag unternahmen wir noch einen Ausflug nach Alcoutim, als wir jedoch mit Schlauchi zur&#252;ckkamen gab es eine unangenehme &#220;berraschung: Anjuli kam und schon entgegen … mit dem Heck.<br />
Eine schnelle &#220;berpr&#252;fung gab: der Anker hatte sich gel&#246;st. Den Grund daf&#252;r sahen wir, als wir ihn fast oben hatten:  die Kette hatte sich um den Anker gewickelt und ihn herausgehoben. Wohl alles durch die Drehereien passiert … und es fing schon wieder an, das der Wind gegen die Tide stand.<br />
Wir hatten die Nase voll, vor allem da ab morgen Nachmittag und f&#252;r das WE Wind bis zu 27 kn angesagt ist. Den bei den vorherrschenden Tidenstr&#246;mungen? Nein das m&#252;ssen wir nicht haben.<br />
Also gingen wir um 16 Uhr Anker auf und fuhren die paar Meilen bis nach Laranjeiras zur&#252;ck. Hier liegen wir im Moment sehr ruhig und hoffen, dass wir morgen einen Platz am Steg bekommen, wo wir das WE liegen m&#246;chten. Ab Montag soll sich das Wetter wieder beruhigen. </p>
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		<title>Ayamonte</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 19:45:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Abfahrt aus der Lagune vor Culatra war f&#252;r Montag geplant, am Tag davor lernten wir Helga und Rolf Wemmer kennen, mit ihrer „Wasa“.

Wir k&#246;nnen die beiden nur als Urgesteine beschreiben, ihre Erlebnisse haben sie in zwei B&#252;chern beschrieben. Wann lernt man schon einmal jemanden kennen, der noch mit den Kochs gesegelt ist, Montessier gekannt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Abfahrt aus der Lagune vor Culatra war f&#252;r Montag geplant, am Tag davor lernten wir Helga und Rolf Wemmer kennen, mit ihrer „Wasa“.<br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/wasa.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/wasa.jpg" alt="" title="wasa" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-689" /></a><br />
Wir k&#246;nnen die beiden nur als Urgesteine beschreiben, ihre Erlebnisse haben sie in zwei B&#252;chern beschrieben. Wann lernt man schon einmal jemanden kennen, der noch mit den Kochs gesegelt ist, Montessier gekannt hat. Ihre zweite Weltumsegelung  f&#252;hrte sie gar nach Indien und in den Oman. Das Buch „Eisiger Norden, gl&#252;hender &#196;quator, braune Segel“ wird wohl auf unserer Wunschliste bei der n&#228;chsten Amazonbestellung sein.<br />
Seit jetzt 17 Jahren leben sie durchgehend  auf der „Wasa“, einem 9,20 m Selbstbau. Es war eine faszinierende Begegnung und wir hoffen, die beiden in der n&#228;chsten Zeit hier wieder zu treffen.<br />
Montagmorgen gingen wir Anker auf, kurz vor Niedrigwasser. Evtl. h&#228;tte man etwas eher losfahren sollen. Im Reeds steht „… es k&#246;nnen Willis auftreten …“ Also bei der Einfahrt hatten wir davon nichts mitbekommen und waren der Meinung „ …man kann es auch &#252;bertreiben …“ Diese revidierten wir als wir direkt vor der Ausfahrt standen … Willis vor uns. „Festhalten!!“  Es krachte ganz furchtbar, Anjuli tauchte mit dem Bug ein, gro&#223;e Wellen gingen &#252;ber das Vorschiff. Nach 3 Minuten war der Spuk vorbei und wir drau&#223;en. Zum Gl&#252;ck alles nicht halb so wild wie damals vor dem Cap de la Hague, aber nett ist was anderes.<br />
Die Fahrt zum Rio Quardiana verlief daf&#252;r sehr friedlich. Das ist der Grenzfluss zwischen  Portugal und Spanien. Dort ist es angeraten mit auflaufendem Wasser Hineinzufahren, m&#246;glichst genau 2 Std vor HW.  Das Timing war jetzt perfekt, wir kamen sehr gut hinein und erreichten Ayamonte, auf der spanischen Seite, um kurz nach 14 Uhr.<br />
Nach 2 Wochen vor Anker wieder ein Hafen.<br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/ayamontemarina.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/ayamontemarina.jpg" alt="" title="ayamontemarina" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-690" /></a><br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/ayamontemarina1.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/ayamontemarina1.jpg" alt="" title="ayamontemarina1" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-691" /></a><br />
Dadurch, das die Marina in einem Fluss liegt gibt es so gut wie keinen Schwell. Das war, nach dem st&#228;ndigen Geschaukel aufgrund des schlechten Wetters, eine sch&#246;ne Abwechslung.<br />
Am n&#228;chsten Tag stand Schiff putzen auf dem Plan, innen und au&#223;en. Schlauchi war v&#246;llig verdreckt, versandet und versalzt. Da hilft nur ..kr&#228;ftig putzen. Das galt nat&#252;rlich auf f&#252;r das gesamte Schiff, vor allem auch f&#252;r die Ankerkette.<br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/ankerkettesaeubern.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/ankerkettesaeubern.jpg" alt="" title="ankerkettesaeubern" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-692" /></a><br />
Der Ankergrund hat ja sehr gut gehalten, nur hatten wir jetzt den Moder im Ankerkasten. Viel S&#252;&#223;wasser halfen da schon.<br />
Drei Wochen waren wir fast unterwegs gewesen und W&#228;sche schrie nach Waschmaschine. In der Marina gibt es jedoch keine, aber den Tipp … in einem Seglerzubeh&#246;rladen g&#228;be es eine. Da w&#228;ren wir nie drauf gekommen … klappt aber hervorragend.<br />
Die F&#228;hre nach Portugal haben wir auch schon entdeckt, morgen wollen wir damit mal r&#252;ber auf die andere Seite des Flusses. Dort soll es einen Lidl geben.</p>
<p><a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/rioguardiana.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/rioguardiana.jpg" alt="" title="rioguardiana" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-693" /></a><br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/portugalfaehre.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/portugalfaehre.jpg" alt="" title="portugalfaehre" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-694" /></a><br />
Die Stadt hier ist recht sch&#246;n und es ist viel los. F&#252;r mich gab es neue Schuhe, da es in den Turnschuhen doch langsam zu warm wurde.<br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/ayamonte.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/ayamonte.jpg" alt="" title="ayamonte" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-695" /></a><br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/neueschuhe.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/neueschuhe.jpg" alt="" title="neueschuhe" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-696" /></a><br />
Warm ist so ein Stichwort: seit 2 Tagen ist es hier Sommer geworden. Mit 32°C und viel Sonne. Wir haben aber mitbekommen, das es auch in D zeitweise um die 30°C hatte.<br />
Bei uns hie&#223;en diese Temperaturen: der zugeschnittene Sonnenschutz (aus Folie) musste vor die Fenster. Es macht doch einiges aus, aber tags&#252;ber haben wir schon unsere 30 °C im Schiff.<br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/fensterschutz.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/fensterschutz.jpg" alt="" title="fensterschutz" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-697" /></a><br />
Eigentlich wollten wir am Samstag weiter, aber leider hat uns Vodafone einen Strich durch die Rechnung gemacht. Da es hier nirgendwo freies WLAN gibt und die Preise f&#252;r Internet hoch sind haben wir uns einen spanischen Stick zugelegt. Nur bekamen wir ihn nicht zum Laufen und die R&#252;ckfragen in dem Vodafone Laden ergaben immer: es liegt an unseren Lappis. Da m&#252;sse in der Systemsteuerung etwas ge&#228;ndert werden usw. usw. Also echt, aber ich habe noch nie erlebt, dass man Computerfachman sein muss um einen Internetstick zum Laufen zu bekommen. Bert &#252;bernahm es sich mit der Dame dort immer wieder auseinander zu setzen, etwa jeden Tag 1 ½ Std.. Heute endlich, wieder nach 1 ½ Std. Diskussion, bekam sie mit, das unser Stick wohl defekt war. Jetzt wird er eingeschickt und wir k&#246;nnen ihn Montag abholen. Wir sind sehr gespannt ob es dann funktioniert.<br />
Jetzt haben wir unseren portugiesischen Stick, der hier am Grenzfluss, noch funktioniert. Wenn wir morgen in Villa Real sind wollen wir ihn noch einmal aufladen.</p>
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		<title>Wetter und Pl&#228;ne</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 17:53:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das leidige Thema: Wetter …
Es ist wirklich zum Haare ausraufen, entweder wir haben keinen bis kaum Wind, daf&#252;r aber Regen oder wir haben strahlenden Sonnenschein, daf&#252;r jedoch durchweg 20 – 25 kn Wind und 1,5 – 2m Wellen. Echt klasse Alternativen.
Die letzten beiden N&#228;chte waren derma&#223;en unruhig, das an durchschlafen nicht zu denken war. Dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das leidige Thema: Wetter …<br />
Es ist wirklich zum Haare ausraufen, entweder wir haben keinen bis kaum Wind, daf&#252;r aber Regen oder wir haben strahlenden Sonnenschein, daf&#252;r jedoch durchweg 20 – 25 kn Wind und 1,5 – 2m Wellen. Echt klasse Alternativen.<br />
Die letzten beiden N&#228;chte waren derma&#223;en unruhig, das an durchschlafen nicht zu denken war. Dabei hatten wir uns vorgenommen, morgens mit der 7:45 Uhr F&#228;hre nach Olhao zu fahren. Daraus wurde nichts, morgen werden wir einen dritten Anlauf machen.  Eben geguckt, sagen die Gribs f&#252;r morgen netterweise ab 7 Uhr 22 kn Wind an, das ist doch klasse….<br />
Unsere Ausfl&#252;ge nach Culatra bringen uns wenigstens mal 2 Std von Bord, aber halt nass wieder zur&#252;ck, da es in den Wellen nicht m&#246;glich ist mit Schlauchi trocken zur&#252;ck zu kommen.<br />
Irgendwie finden wir es aber nett, zu sehen, dass es auch den anderen nicht besser ergeht. Wenn ein „Knubbel“, sprich: ein kleines Schlauchboot mit 2 Insassen, von einer Yacht ablegt wird immer geguckt wie lange es ohne Wasseraufnahme schafft. Gemein … oder?<br />
Feli macht es am wenigsten aus, sie erkundet auch bei st&#228;rkerem Wind das Deck und vor allem den Ankerkasten. Ab und an kosten ihre Aktionen Nerven, z.B. wenn sie auf eine der ausgeklappten Solarzellen springt … die ja nicht immer wagerecht h&#228;ngen …<br />
Am Montag wollen wir weiter, bisher sieht daf&#252;r das Wetter gut aus. Richtung Rio Guardiana, entweder nach Ayamonte, auf die spanische Seite, oder Vila Real, auf der portugiesischen Seite. Mal gucken.<br />
Wir haben eine Plan&#228;nderung getroffen und werden doch zuerst in´s Mittelmeer fahren. Verschiedene Gr&#252;nde gaben dazu den Ausschlag. Unter anderem auch die Aufgabe von Phillip, der die Seewind auf den Kanaren liegen gelassen hat und nach D zur&#252;ck geflogen ist. Nun steht das sch&#246;ne Schiff zum Verkauf. Er kann einfach nicht mehr, so schnell k&#246;nnen Pl&#228;ne scheitern.<br />
Das wollen wir vermeiden, was nutzt es uns wenn wir auf den Kanaren oder Cap Verden sind und uns nicht &#252;ber den Teich trauen? Und im Moment haben wir das Gef&#252;hl, das das noch eine Nummer zu gro&#223; ist f&#252;r uns.<br />
So werden wir erst einmal durch Gibraltar und gucken wie weit wir das Mittelmeer besuchen k&#246;nnen. Auch dort gibt es viele interessante Sachen, wir bekommen mehr Erfahrung und k&#246;nnen relativ kurze Schl&#228;ge von max. 2 -3 Tagen machen. Wir denken, es tut uns gut, wir haben ja auch Zeit und nichts dr&#228;ngt uns. Gespr&#228;che mit anderen Seglern, auch welchen die nach 13 Jahren letzten Jahr von einer Weltumsegelung zur&#252;ckkamen, die ebenfalls zuerst 2 Jahre im MM waren, best&#228;rken uns darin.<br />
Nun also auf zu neuen Ufern, das hei&#223;t auch … wir m&#252;ssen uns ganz neu vorbereiten, bisherige Literatur geht nur bis Gibraltar  </p>
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		<title>Wassi Test</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 16:02:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Sonntag haben wir tats&#228;chlich &#252;berstanden. Gl&#252;cklicherweise lie&#223; es nachts wieder nach und wir konnten ruhig schlafen.
Gestern  war es daf&#252;r richtig sch&#246;n.  Nachdem wir ja am Sonntag nicht von Bord kamen setzten wir gestern recht fr&#252;h &#252;ber. Ein langer Strandspaziergang und strahlender Sonnenschein entsch&#228;digte f&#252;r die Schaukelei. 


Nachmittags nahmen wir dann unseren Wassermacher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Sonntag haben wir tats&#228;chlich &#252;berstanden. Gl&#252;cklicherweise lie&#223; es nachts wieder nach und wir konnten ruhig schlafen.<br />
Gestern  war es daf&#252;r richtig sch&#246;n.  Nachdem wir ja am Sonntag nicht von Bord kamen setzten wir gestern recht fr&#252;h &#252;ber. Ein langer Strandspaziergang und strahlender Sonnenschein entsch&#228;digte f&#252;r die Schaukelei. </p>
<p><a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/culatrastrand.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/culatrastrand.jpg" alt="" title="culatrastrand" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-683" /></a></p>
<p><a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/culatradingi.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/culatradingi.jpg" alt="" title="culatradingi" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-684" /></a></p>
<p>Nachmittags nahmen wir dann unseren Wassermacher in Betrieb. Nachdem er zweimal gereinigt worden war funktioniert er. Zum Gl&#252;ck!<br />
Das allererste Wasser erschien uns doch etwas salzig, aber wir waren … wieder einmal … viel zu ungeduldig. Einige Zeit sp&#228;ter war unser Testwasser einwandfrei.</p>
<p><a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/wassiprobe.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/wassiprobe.jpg" alt="" title="wassiprobe" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-685" /></a><br />
Unser „Wassi“ liefert ja nur 5 L /Std bei ca. 4 A Stromverbrauch, was aber nichts macht, da die Solarzellen unsere Batterien gestern sofort wieder nachgeladen haben.<br />
Im Moment f&#252;llen wir das Wasser in 5 L Beh&#228;lter, testen es und erst dann geht es in den Wassertank. </p>
<p><a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/wassiwasser.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/wassiwasser.jpg" alt="" title="wassiwasser" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-686" /></a></p>
<p>Ein wenig gew&#246;hnungsbed&#252;rftig ist es, aber wir sind sehr froh unser Wasser hier selber produzieren zu k&#246;nnen.  Sonst w&#252;rden wir doch demn&#228;chst wohl in Schwierigkeiten kommen, ein 180 L Tank reicht halt doch nicht ewig. Das Wasser in den beiden 50L Brauchtanks benutzen wir zum Abwaschen und waschen im Allgemeinen. Zum Duschen reicht aber alles nicht aus. Das muss halt anders gehen.<br />
Aber das ist auch etwas, was wir hier austesten wollen.<br />
Heute morgen weckte uns herrlicher Sonnenschein, wir wollten eigentlich nach Olhao fahren. Als wir auf der Insel unseren Spaziergang beendet hatten war jedoch eine schwarze Front aufgetaucht, die diesen Entschluss schnell schwinden lies.<br />
Zur&#252;ck an Bord dauerte es keine halbe Stunde als sich ein kr&#228;ftiger Gewitterguss ergoss. Danach fast 2 Stunden Dauerregen.  Aber jetzt gerade kommt die Sonne wieder heraus und es wird noch mal sch&#246;n.<br />
Die mittlerweile 7 Boote, die hier ankern, werden wohl morgen alle noch bleiben. Wir werden, ganz sicher, auch nicht irgendwohin fahren, bei vorhergesagten 22 – 33 kn Wind. Aber vielleicht bl&#228;st der die Wolken weg und wir haben Sonne, bei den Vorhersagen kann man erfahrungsgem&#228;&#223; noch ein „P&#228;ckchen“ drauf packen. Schaun mer mal ……</p>
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		<title>ziemlich st&#252;rmisch</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 18:15:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben gerade 18:45 Uhr, Sonntagabend und hoffen, dass die Gribfiles stimmen.
Seit gestern morgen haben wir hier, wetterm&#228;&#223;ig, das perfekte Chaos.  Um kurz vor 9 Uhr begann es, Regen und 32 kn Wind. Das Foto ist aufgenommen, nachdem die Front hinter uns lag.

Nach einer guten halben Stunde war der Spuck vorbei. Das war ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben gerade 18:45 Uhr, Sonntagabend und hoffen, dass die Gribfiles stimmen.<br />
Seit gestern morgen haben wir hier, wetterm&#228;&#223;ig, das perfekte Chaos.  Um kurz vor 9 Uhr begann es, Regen und 32 kn Wind. Das Foto ist aufgenommen, nachdem die Front hinter uns lag.<br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/morgens9uhr.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/morgens9uhr.jpg" alt="" title="morgens9uhr" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-676" /></a><br />
Nach einer guten halben Stunde war der Spuck vorbei. Das war ja nun noch auszuhalten, man sollte nur nicht den Tag vor dem Abend loben.<br />
Da hier nachmittags der Wind immer zunimmt entschlossen wir uns, schon vormittags auf die Insel zu fahren und uns dort die Beine zu vertreten. Keine schlechte Idee, aber vielleicht h&#228;tten wir fr&#252;her zur&#252;ck fahren sollen.<br />
Innerhalb der Stunde dort hatte der Wind schon soweit wieder zugelegt, dass Schaumkronen auf dem Wasser waren. Es gab daher eine sehr nasse R&#252;ckfahrt, wir waren komplett nass als wir an Bord der Anjuli gingen.<br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/nachdingiausflug.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/nachdingiausflug.jpg" alt="" title="nachdingiausflug" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-677" /></a><br />
Gut, das wenigstens da die Sonne schien und wir die Sachen trocknen konnten.<br />
Um die Zeit zu nutzen reparierte Bert die Pumpe der Decksdusche und wir sp&#252;lten den Wassermacher mit Reinigungsmittel.<br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/reparaturdecksdusche.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/reparaturdecksdusche.jpg" alt="" title="reparaturdecksdusche" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-679" /></a></p>
<p>Gegen 16:30 Uhr kam eine riesige schwarze Wolkenfront auf uns zu. Innerhalb von Minuten hatten wir Hagel und 39 kn Wind.<br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/nachmittags1640uhr.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/nachmittags1640uhr.jpg" alt="" title="nachmittags1640uhr" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-678" /></a><br />
Wieder so ca. eine halbe Stunde lang, das Ganze wiederholte sich an dem Abend noch zweimal, mit nicht ganz so viel Wind aber uns reichte es auch so v&#246;llig.<br />
Zum Gl&#252;ck war die Nacht relativ ruhig, heute Morgen wurden wir von folgendem Bild begr&#252;&#223;t:<br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/morgens930Uhr.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/morgens930Uhr.jpg" alt="" title="morgens930Uhr" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-680" /></a><br />
Kurz darauf  kl&#228;rte sich der Himmel auf und wir haben schon den ganzen Tag strahlenden Sonnenschein und ein paar Wolken. Es w&#228;re so richtig sch&#246;n aber leider auch: durchgehend 22 &#8211; 25 kn Wind, in B&#246;en &#252;ber 30 kn. Seit heute morgen. Dazu kommen ca. 2 m Welle, die sich im laufe des Tages aufgebaut hat.<br />
Sollten wir jetzt mal irgendwo lesen: „wir lagen mit 30 kn Wind am Ankerplatz“…. Jetzt wissen wir in etwa, was das hei&#223;t.<br />
Das braucht echt niemand, wir werden gut durchgesch&#252;ttelt und vertrauen darauf, das unser Anker h&#228;lt. Bisher hielt er gut, wir hoffen, dass es so bleibt.<br />
Die Grippis sagen vorher, das es jetzt so langsam nachlassen soll …  wir hoffen darauf. Zumindest wird es, seit einer Stunde, nicht mehr. In den Spitzen haben wir im Moment 29 kn.<br />
Mal gucken, ob wir uns einen Ferneseher DVD Abend leisten oder ob es uns daf&#252;r doch zu unruhig ist.<br />
Stromtechnisch geht es locker. In den letzten Tagen hat uns unser Energiekonzept &#252;berzeugt. Selbst bei Bew&#246;lkung haben wir innerhalb von 4 Std. alles wieder drin, was &#252;ber Nacht herausgenommen wurde. Tags&#252;ber liegen wir dann bei ca. 104 % (lt. Batteriemonitor). Wir sparen nichts, es l&#228;uft das Radio, der K&#252;hlschrank tags&#252;ber auf voll, nachts allerdings schalten wir ihn auf halbe Stufe, die Naviinstrumente haben wir immer mal wieder an, abends lassen wir die Heizung zeitweise laufen, wir gucken DVD &#252;ber den Fernseher( mit Inverter), der Lappi wird geladen, der Staubsauger auch, wenn n&#246;tig, der Wassermacher lief heute mit (zum reinigen), abends Licht (allerdings LED), die Ankerlampe nachts (ist aber auch LED). </p>
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		<title>Olhao</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 17:50:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Tja, das Wetter spielt nicht so wirklich mit. Gestern morgen sind wir bei 14°C und Nieselregen aufgestanden.
Bert fuhr dann mit Schlauchi r&#252;ber um Br&#246;tchen zu holen.

Mittags wollten wir mit der F&#228;hre nach Olhao fahren. Zum Gl&#252;ck kamen wir trocken in Culatra an und konnten sogar noch ein bisserl herumspazieren. Um 13 Uhr kam die F&#228;hre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, das Wetter spielt nicht so wirklich mit. Gestern morgen sind wir bei 14°C und Nieselregen aufgestanden.<br />
Bert fuhr dann mit Schlauchi r&#252;ber um Br&#246;tchen zu holen.<br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/mittagsbrotholen.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/mittagsbrotholen.jpg" alt="" title="mittagsbrotholen" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-659" /></a><br />
Mittags wollten wir mit der F&#228;hre nach Olhao fahren. Zum Gl&#252;ck kamen wir trocken in Culatra an und konnten sogar noch ein bisserl herumspazieren. Um 13 Uhr kam die F&#228;hre auch p&#252;nktlich. Bert sch&#228;tzt sie auf ca. 80 Jahre alt. V&#246;llig aus Holz. Leider sind die Bilder vom Inneren nichts geworden, evtl beim n&#228;chsten Mal.<br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/faehreolhao.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/faehreolhao.jpg" alt="" title="faehreolhao" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-660" /></a><br />
In 30 Minuten waren wir in Olhao.<br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/faehranlegerolhao.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/faehranlegerolhao.jpg" alt="" title="faehranlegerolhao" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-661" /></a><br />
Dort str&#246;mte alles von Bord, die meisten mit „Hackenporsche“ und/oder gro&#223;en Taschen. Immerhin ist die F&#228;hre, f&#252;r die Inselbewohner und auch uns, die einzige M&#246;glichkeit in die Stadt zu kommen um einzukaufen.<br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/olhao.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/olhao.jpg" alt="" title="olhao" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-662" /></a><br />
Auf der F&#228;hre trafen wir auf andere Deutsche, die teilweise schon seit 10 Jahren hier leben und bekamen mit, dass dies der schlechteste April seitdem war. Klasse, echt!!<br />
Der Einkauf war recht schnell erledigt da sich der Pingo Doce in unmittelbarer N&#228;he des Anlegers befindet.<br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/olhaonacheinkauf.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/olhaonacheinkauf.jpg" alt="" title="olhaonacheinkauf" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-663" /></a><br />
Ein Spaziergang f&#252;hrte uns an die Uferpromenade und die Marina der Stadt. Leider k&#246;nnen wir dort jedoch nicht hinein, da sie nicht f&#252;r Besucheryachten ge&#246;ffnet ist.<br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/olhaouferpromenade.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/olhaouferpromenade.jpg" alt="" title="olhaouferpromenade" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-664" /></a><br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/olhaomarina.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/olhaomarina.jpg" alt="" title="olhaomarina" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-665" /></a><br />
Um 15 Uhr fuhr die F&#228;hre wieder zur&#252;ck. Der Einstieg in das Schiff war etwas schwierig, vor allem mit schwerem Gep&#228;ck, aber das scheint hier niemanden wirklich zu st&#246;ren.<br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/faehreeeinstieg.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/faehreeeinstieg.jpg" alt="" title="faehreeeinstieg" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-666" /></a><br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/faehrebert.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/faehrebert.jpg" alt="" title="faehrebert" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-667" /></a><br />
Zur&#252;ck an Bord stellte sich noch richtig sch&#246;nes Wetter ein. Wind war fast gar nicht und so schwammen wir auf einem Ententeich herum. Das tat, nach den vergangenen Schaukeltagen so richtig gut.<br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/olhaonachmittag.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/olhaonachmittag.jpg" alt="" title="olhaonachmittag" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-668" /></a><br />
Auch f&#252;r die Aktion: den Vollbeladenen „Hackenporsche“ mit dem Dingi und uns halbwegs trocken an Bord zu bekommen … war ruhiges Wasser nicht von Nachteil.<br />
Am Abend wurde es dann so kalt, das wir die Dieselheizung anwarfen.<br />
Heute wollten wir unseren Wassermacher anwerfen. Leider gestaltete sich das nicht so ganz einfach. Zuerst war Luft auf der Ansaugseite und dann brachte die Pumpe irgendwie nicht den ben&#246;tigten Druck.<br />
Nachdem wir, um Teflonband zu finden, die gesamte Heckkabine ausger&#228;umt hatten … schlie&#223;lich befand sich dies in der „Wassersachenkiste“ und die war mal als „ben&#246;tigen wir nicht so oft, kann hinten rein“ bezeichnet worden ….. war unser Bedarf an Aktion f&#252;r den Tag gedeckt. Zumindest hatte das Teflonband etwas geholfen  ….<br />
Morgen geht es an dieser Baustelle weiter, noch haben wir gen&#252;gend Wasser.<br />
In einer Regenpause fuhren wir mit Schlauchi hin&#252;ber und wanderten zum Strand. &#220;ber einen langen Holzweg gelangt man, durch die D&#252;nen auf die Atlantikseite der Insel.<br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/olhaoduenenweg.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/olhaoduenenweg.jpg" alt="" title="olhaoduenenweg" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-669" /></a><br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/culatrastrandspaziergang.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/culatrastrandspaziergang.jpg" alt="" title="culatrastrandspaziergang" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-670" /></a><br />
Wei&#223;er Sandstrand soweit wie man gucken kann, die beiden Bilder sind von einer Stelle aus aufgenommen, einmal nach rechts und einmal nach links.<br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/culatrastrandrechts.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/culatrastrandrechts.jpg" alt="" title="culatrastrandrechts" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-671" /></a><br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/culatrastrandlinks.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/culatrastrandlinks.jpg" alt="" title="culatrastrandlinks" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-672" /></a><br />
Eine gro&#223;e Muschel fanden wir auch noch, so Gro&#223;e gab es in Lagos nicht.<br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/culatramuschel.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/culatramuschel.jpg" alt="" title="culatramuschel" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-673" /></a><br />
Trockenblumen befinden sich in den D&#252;nen.<br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/culatratrockenblume.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/culatratrockenblume.jpg" alt="" title="culatratrockenblume" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-674" /></a><br />
Kaum waren wir wieder an Bord fing es an zu regnen. Damit fiel unser grillen ins Wasser und es gab die Steak in der Pfanne gebraten.<br />
F&#252;r das Wochenende ist wieder sehr viel mehr Wind angesagt und weiterhin starke Bew&#246;lkung. Wir hoffen doch, dass wir mal etwas besseres Wetter bekommen.</p>
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		<title>Ankern vor Culatra</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 16:10:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gegen 10 Uhr haben wir uns gestern auf den Weg nach Osten gemacht. Morgens sah es aus als wolle es gleich regnen und gegen Mittag hatten wir den sch&#246;nsten Sonnenschein. Sogar Delfine sichteten wir, die ersten nach langer Zeit und es war aufregend.

Bei recht wenig Wind ereichten wir die Einfahrt vor Culatra gegen 14 Uhr, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gegen 10 Uhr haben wir uns gestern auf den Weg nach Osten gemacht. Morgens sah es aus als wolle es gleich regnen und gegen Mittag hatten wir den sch&#246;nsten Sonnenschein. Sogar Delfine sichteten wir, die ersten nach langer Zeit und es war aufregend.<br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/fahrtnachculatra1.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/fahrtnachculatra1.jpg" alt="" title="fahrtnachculatra" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-646" /></a><br />
Bei recht wenig Wind ereichten wir die Einfahrt vor Culatra gegen 14 Uhr, kurz vor Hochwasser. Also richtig gerechnet ….<br />
Zum Gl&#252;ck k&#246;nnen wir nur sagen, mit ca. 4 kn Str&#246;mung schossen wir mit insgesamt gut 7 kn Fahrt hinein. Gegenan muss man so etwas nicht haben.<br />
Die weiteren 2 nm ging es ruhiger hinein in das Naturschutzgebiet zwischen Faro – Olhao und den davor liegenden Sandinseln. Eine davon ist Culatra. Wir mussten schon aufpassen und darauf vertrauen, dass die roten Tonnen auch wirklich richtig sitzen. Gr&#252;ne gibt es auf dem Teilst&#252;ck nicht. Aber alles ging problemlos und bald sahen wir die Ankerlieger schon vor uns.<br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/culatraankerfeld.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/culatraankerfeld.jpg" alt="" title="culatraankerfeld" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-647" /></a><br />
Bei bestem Wetter und v&#246;llig glattem Wasser ankerten auch wir und sahen uns mal um.<br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/culatraanleger.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/culatraanleger.jpg" alt="" title="culatraanleger" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-649" /></a><br />
Dabei stellten wir fest, dass alle anderen einen Ankerball gesetzt hatten. Unseren fuhren wir bisher nur mit uns herum und er war schon einige Male in Gefahr geraten in dem M&#252;ll zu landen. Nun kam er zum ersten Mal zum Tragen. Wer wei&#223; ob die hier kontrollieren.<br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/ankerball.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/ankerball.jpg" alt="" title="ankerball" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-648" /></a><br />
Eine knappe Stunde sp&#228;ter war es vorbei mit der Ruhe, es blies pl&#246;tzlich mit 18 kn aus W und in B&#246;en mehr. Schaumkronen auf dem Wasser. Ganz toll!<br />
Aber es beruhigt auch wenn man feststellt, das der eigene Anker gut h&#228;lt und auch sieht wenn die Anker der anderen Yachten halten ….<br />
Gegen 20 Uhr war der Wind weg und alles beruhigte sich wieder.<br />
Das brachte auch Feli auf den Plan. Sie musste nun erst gucken ob alles richtig war.<br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/felianbord.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/felianbord.jpg" alt="" title="felianbord" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-650" /></a><br />
Der Sonnenuntergang gestern war ein richtig sch&#246;ner.<br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/culatrasonnenuntergang.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/culatrasonnenuntergang.jpg" alt="" title="culatrasonnenuntergang" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-651" /></a><br />
Heute Vormittag setzten wir mit unserem Schlauchi &#252;ber zur Insel. In einem kleinen Fischerhafen konnten wir es festmachen und tats&#228;chlich trockenen Fu&#223;es aussteigen. Selbst die Tatsache, dass wir Ebbe hatten machte nichts, da wir Schlauchi an einen Schwimmsteg festmachten.<br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/culatrafischer.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/culatrafischer.jpg" alt="" title="culatrafischer" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-652" /></a><br />
Der kleine Ort ist so v&#246;llig anders als wir es aus Portugal gewohnt sind. Stra&#223;en gibt es keine, nur ab und an Wege. Autos sind hier Fehlanzeige, nur Traktoren kommen durch den feinen wei&#223;en Sand.<br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/culatra1.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/culatra1.jpg" alt="" title="culatra1" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-653" /></a><br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/culatra2.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/culatra2.jpg" alt="" title="culatra2" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-654" /></a><br />
Dieser ist allerdings &#252;berall pr&#228;sent.<br />
Ein erster Spaziergang durch das Dorf war ziemlich faszinierend.<br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/culatra3.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/culatra3.jpg" alt="" title="culatra3" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-655" /></a><br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/culatra4.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/culatra4.jpg" alt="" title="culatra4" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-656" /></a><br />
Nach einer Pause ging es noch in ein kleines Gesch&#228;ft, in dem man doch vieles bekommt.<br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/culatrapause.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/culatrapause.jpg" alt="" title="culatrapause" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-657" /></a><br />
Es soll noch ein zweites Gesch&#228;ft geben, aber das haben wir noch nicht gefunden.  Sicher gibt es hier noch viel zu entdecken.<br />
F&#252;r den ersten Tag jedoch reichte es uns mal. Mit Schlauchi ging es zur&#252;ck an Bord. Zwischenzeitlich hatte es wieder angefangen zu blasen und daher wurde es zu einer recht nassen Angelegenheit.<br />
Mittlerweile haben wir einen Luftdruck von 1009 hPa, von gestern 1020 hPa. Es wird sich heute Abend wohl nicht beruhigen. Im Moment haben wir wieder um die 19 kn Wind und Wellen.<br />
Erfreut sind wir, bisher, &#252;ber unsere Energiebilanz. Alles was &#252;ber Nacht herausgenommen wurde, war in knapp 4 Std. wieder aufgef&#252;ttert gewesen. Aber es ist nat&#252;rlich viel zu fr&#252;h um wirklich eine Aussage dar&#252;ber zu treffen. Mal sehen, was die n&#228;chsten tage bringen.<br />
Unser Fernsehen ist jetzt: der Windmesser, der Batteriemonitor und die Ladeger&#228;te.<br />
Man hat ja sonst nix zu tun …<br />
Morgen wollen wir, mit der F&#228;hre, nach Olhao. Wir sind gespannt was das wird.</p>
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		<title>Albufeira</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 18:54:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Tage und N&#228;chte lagen heute Morgen hinter uns, die ziemlich schaukelig waren. Gestern verbrachten wir den Tag noch in Portimao. Wenn wir schon da waren wollten wir uns den Ort gern anschauen.
Also ging es mit Schlauchi in die Marina, am Wartesteg konnten wir es sicher festmachen.

Von dort aus liefen wir dann Richtung Innenstadt. Man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Tage und N&#228;chte lagen heute Morgen hinter uns, die ziemlich schaukelig waren. Gestern verbrachten wir den Tag noch in Portimao. Wenn wir schon da waren wollten wir uns den Ort gern anschauen.<br />
Also ging es mit Schlauchi in die Marina, am Wartesteg konnten wir es sicher festmachen.<br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/portimaoschlauchi.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/portimaoschlauchi.jpg" alt="" title="portimaoschlauchi" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-631" /></a><br />
Von dort aus liefen wir dann Richtung Innenstadt. Man hatte uns vorgewarnt.. es sei recht weit. Aber soo weit?<br />
Nach ungef&#228;hr einer ¾ Std kehrten wir um, wir sind so unbedingt die L&#228;ufer vor dem Herrn und es reichte uns., in der Stadt waren wir da noch lange nicht.<br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/portimao.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/portimao.jpg" alt="" title="portimao" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-632" /></a><br />
Also als wirklich sch&#246;n k&#246;nnen wir die Ecke hier nicht bezeichnen.<br />
Mit Schlauchi fuhren wir wieder zur&#252;ck und weiter an den Strand, der auf der anderen Seite der Bucht liegt.<br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/portimaostranddingi.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/portimaostranddingi.jpg" alt="" title="portimaostranddingi" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-635" /></a><br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/portimaostranddingi1.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/portimaostranddingi1.jpg" alt="" title="portimaostranddingi1" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-636" /></a><br />
Da auflaufendes Wasser war mussten wir aufpassen, das es nicht aufschwamm und wir  zum Schluss noch hinterher schwimmen mussten.  Aber so lange lie&#223;en wir uns auch nicht Zeit dort.<br />
Der R&#252;ckweg zur Anjuli wurde zu einer recht nassen Angelegenheit, der Wind hatte aufgefrischt, wir mussten gegen an und auch gegen die Wellen. Die waren, mit ca. 30 cm f&#252;r unsere Gro&#223;e nichts, f&#252;r unser Schlauchi dagegen viel.<br />
Abends brachten wir es an Deck und verzurrten es gut. F&#252;r eine kurze Strecke geht es ja mal hinterher zu zerren, aber es nimmt doch Fahrt  heraus. Muss ja auch nicht sein.<br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/schlauchiandeck.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/schlauchiandeck.jpg" alt="" title="schlauchiandeck" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-637" /></a><br />
Entgegen aller Vorhersagen lie&#223; der Wind gestern Abend und in der Nacht nicht nach. In der Ankerbucht Schaumkr&#246;nchen auf den Wellen und ein Wind mit 5 -6 Bft. Ziemlich schaukelig und nicht wirklich nett. Aber der Anker hielt gut, also keine Gefahr.<br />
Heute Morgen wurden wir dann wach und mussten auf dem Windmesser wieder st&#228;ndigen 5er Wind sehen, dabei waren doch nur 7 kn angesagt. Auf nix kann man sich verlassen.<br />
Der laufende Windgenerator suggerierte auch noch sehr viel Wind, alleine durch das Ger&#228;usch was er dabei verursachte. So richtig wohl war mir nicht dabei, ich wollte einfach nicht schon wieder bei 5 Bft (in B&#246;en mehr) raus, bisher hatten wir die aber immer von vorne gehabt und dabei auch noch sehr hohe Wellen oder D&#252;nung.<br />
Nachdem wir alles klar hatten, gingen wir Anker auf. Das ging schon mal besser als bef&#252;rchtet. Anker und Kette kamen gut hoch und waren auch sauber, der Ankergrund h&#228;lt sehr gut und besteht nur aus Sand.<br />
Diesmal jedoch hatten wir die 5 Bft von hinten und die See war glatt geb&#252;gelt, nur noch ca. 50 cm Wellen. Was f&#252;r ein Erlebnis, das ging ja richtig gut.<br />
Gegen Mittag nahm der Wind dann auch ab, bis fast gar nichts mehr vorhanden war. So fuhren wir in aller Seelenruhe und entspannt an der K&#252;ste entlang.<br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/algarvekueste.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/algarvekueste.jpg" alt="" title="algarvekueste" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-638" /></a><br />
Hier mal  zwei Bilder vom Navigieren.<br />
Plotter mit Navionicskarte<br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/algarveplotter.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/algarveplotter.jpg" alt="" title="algarveplotter" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-639" /></a><br />
Laptop mit OpenCPN<br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/algarvelappi.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/algarvelappi.jpg" alt="" title="algarvelappi" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-640" /></a><br />
Irgendwie hatte ich die Fotos (beide direkt nacheinander) zu fr&#252;h gemacht. Uns fiel n&#228;mlich Momente sp&#228;ter etwas auf: die Marina von Albufeira war auf der OpenCPN Karte gar nicht vorhanden. Dort existiert nur der kleine Fischerhafen, nicht die Marina.<br />
Die Einfahrt ist wohl durch die Felsen gesprengt worden, ein wenig kommt man sich vor als w&#252;rde man in eine Schleuse fahren.<br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/albufeiraeinfahrt.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/albufeiraeinfahrt.jpg" alt="" title="albufeiraeinfahrt" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-641" /></a><br />
Nachdem wir die Anmeldeformalit&#228;ten erledigt hatten und in einer Box festlagen erkundeten wir ein klein wenig die Umgebung.<br />
Um die Marina herum sieht es aus wie im Legoland. Ganz bunte H&#228;user. Im Winter waren wir ja schon einmal mit dem Auto hier gewesen, na ja jetzt haben zumindest einige Gastst&#228;tten ge&#246;ffnet. Aber so richtigen Flair hat der Hafen nicht.<br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/legolandalbufeira.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/legolandalbufeira.jpg" alt="" title="legolandalbufeira" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-642" /></a><br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/albufeiraanjuli.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/albufeiraanjuli.jpg" alt="" title="albufeiraanjuli" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-643" /></a><br />
Nacht jedenfalls kein Geschaukel und eine Dusche, bevor wir uns f&#252;r wohl l&#228;ngere Zeit auf einen Ankerplatz vor Culatra verholen. Da sind wir auch mal sehr gespannt. Dort werden wir ganz sicher auch einige treffen, die wir schon aus Lagos kennen.<br />
Auch sind wir sehr froh, das wir unter Motor fahren k&#246;nnen und nicht gleich das Piepsen des Wasseralarms in der Motorbilge h&#246;ren. Der neue Wassersammler hat sich gelohnt.</p>
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		<title>Portimao</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 19:40:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach 4 ½  Monaten habe wir heute morgen die Leinen los gemacht.
Alles war wieder furchtbar aufregend, wir kamen uns vor wie damals in Lampertheim.  Als aber das Ablegen gut klappte, mit netter Hilfe der Stegnachbarn, legte sich die Aufregung zusehends.
Diesmal &#246;ffnete sich die Br&#252;cke f&#252;r uns. Tsch&#252;ss Lagos, es war eine wirklich sch&#246;ne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach 4 ½  Monaten habe wir heute morgen die Leinen los gemacht.<br />
Alles war wieder furchtbar aufregend, wir kamen uns vor wie damals in Lampertheim.  Als aber das Ablegen gut klappte, mit netter Hilfe der Stegnachbarn, legte sich die Aufregung zusehends.<br />
Diesmal &#246;ffnete sich die Br&#252;cke f&#252;r uns. Tsch&#252;ss Lagos, es war eine wirklich sch&#246;ne Zeit, aber nun wird es Zeit den Ort zu wechseln.<br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/brueckeoffen.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/brueckeoffen.jpg" alt="" title="brueckeoffen" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-620" /></a><br />
An der Ausfahrt merkten wir wieder, wie einfach doch alles bei Tageslicht ist. Damals, um kurz nach 1 Uhr nachts sah alles ganz anders aus.<br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/lagosausfahrt.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/lagosausfahrt.jpg" alt="" title="lagosausfahrt" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-621" /></a><br />
Bei 3 Bft und sehr ruhiger See ging es Richtung Portimao. Wie erholsam, nicht gleich durchgesch&#252;ttelt zu werden. Aber man soll ja nicht den Tag vor dem Abend loben.<br />
Nach ungef&#228;hr 2 Stunden und ca. 7 nm erreichten wir Portimao.<br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/portimao1.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/portimao1.jpg" alt="" title="portimao1" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-622" /></a><br />
Knapp vor Hochwasser fuhren wir durch die Einfahrt.<br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/portimaoeinfahrt.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/portimaoeinfahrt.jpg" alt="" title="portimaoeinfahrt" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-623" /></a><br />
Wo ist denn nun dieses Ankerfeld? Niemand lag dort, an dem man sich h&#228;tte orientieren k&#246;nnen.  Da half nur die Info vom Plotter, damit man nicht bei Niedrigwasser pl&#246;tzlich doch zu wenig Wasser unterm Kiel hat. Auf 6m (bei Niedrigwasser waren dort ca. 2,50 m auf der Karte angegeben) fiel unser Anker.<br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/portimaovoranker.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/portimaovoranker.jpg" alt="" title="portimaovoranker" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-625" /></a><br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/portimaoankern.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/portimaoankern.jpg" alt="" title="portimaoankern" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-626" /></a><br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/portimaoankern1.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/portimaoankern1.jpg" alt="" title="portimaoankern1" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-627" /></a><br />
Da liegen wir nun und m&#252;ssen uns erst wieder daran gew&#246;hnen, dass es st&#228;ndig schaukelt. In Lagos lagen wir ja wie auf einem Ententeich.<br />
Gegen Abend nahm der Wind, wie &#252;blich, wieder zu. In B&#246;en mit bis zu 20 kn. Unter solchen Umst&#228;nden hatten wir bisher auch noch nie geankert, aber unser Anker h&#228;lt.<br />
Feli muss sich auch an alles gew&#246;hnen, so richtig toll findet sie es nicht. Mittlerweile hat sie sich jedoch wieder beruhigt.<br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/portimaofeli.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/portimaofeli.jpg" alt="" title="portimaofeli" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-628" /></a><br />
Langsam f&#252;llte sich das Ankerfeld und inzwischen liegen wir hier mit 6 Schiffen. Eine deutsche und eine Schweizer Yacht aus Lagos kamen gegen Abend auch noch an.<br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/portimaoankerfeld.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/portimaoankerfeld.jpg" alt="" title="portimaoankerfeld" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-629" /></a><br />
Morgen wollen wir uns den Ort mal ansehen und Montag geht es weiter, Richtung Albufeira.<br />
Jetzt hat auch der Wind wieder nachgelassen und an allen Schiffen gehen die Ankerlichter an. Das hat auch etwas, wir sind froh wieder etwas anderes zu sehen<br />
und gespannt was die n&#228;chste Zeit bringt.</p>
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		<title>Katzenbilder</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 15:20:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Grillabend konnte nur stattfinden, da Manfred und Ricarda einen Schirm als Windschutz mitgebracht hatten.

Leider war es nichts mit dem vorhergesagten Wetterfenster, mal ohne st&#228;ndig um die 20 – 25 kn Wind. Das kann einem auch ziemlich auf die Nerven gehen.
Daf&#252;r hat sich Feli eingelebt.

Ihr Spielzeug ist selbst auserkoren

und sie will &#252;berall dabei sein.

Der Probelauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Grillabend konnte nur stattfinden, da Manfred und Ricarda einen Schirm als Windschutz mitgebracht hatten.<br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/grillenlagos.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/grillenlagos.jpg" alt="" title="grillenlagos" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-615" /></a><br />
Leider war es nichts mit dem vorhergesagten Wetterfenster, mal ohne st&#228;ndig um die 20 – 25 kn Wind. Das kann einem auch ziemlich auf die Nerven gehen.<br />
Daf&#252;r hat sich Feli eingelebt.<br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/felidecke.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/felidecke.jpg" alt="" title="felidecke" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-616" /></a><br />
Ihr Spielzeug ist selbst auserkoren<br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/felifinchen.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/felifinchen.jpg" alt="" title="felifinchen" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-617" /></a><br />
und sie will &#252;berall dabei sein.<br />
<a href="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/felikanister.jpg"><img src="http://www.sy-anjulinui.de/Blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/felikanister.jpg" alt="" title="felikanister" width="499" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-618" /></a><br />
Der Probelauf des Motors gefiel ihr nicht wirklich, das laute Ger&#228;usch kann sie (noch) nicht einsortieren.<br />
Morgen werden wir die letzten Eink&#228;ufe erledigen und dann die Fahrr&#228;der wegpacken. Bert testet gerade unsere Decksdusche und sp&#252;lt dabei auch gleich noch unsere zwei Wassers&#228;cke. Dort haben wir Frischwasser welches nicht als Trinkwasser sondern zum duschen usw. genommen wird.<br />
Allerdings sieht es aus, als wollte gleich von oben auch noch Wasser kommen …<br />
F&#252;r Samstag ist nun besseres Wetter angesagt, darauf verlassen wir uns mal. Zumindest laufen daraufhin alle Vorbereitungen, dass wir dann hier los kommen. Wenigstens bis Portimao.</p>
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